Informationen zu COVID-19 aus dem Sankt-Anna-Stift

Di 28.04.20

Das COVID-19-Virus bestimmt mittlerweile große Teile unseres privaten und beruflichen Alltags.

Gerade in Pflegeheimen wie unserem werden hohe Ansprüche an Hygienemaßnahmen und eine angepasste Ablauforganisation gestellt.

Am vergangenen Mittwoch hatten wir zu diesem Thema eine Begehung von Heimaufsicht und Gesundheitsamt des Landkreises Osnabrück.

Uns wurde hierbei bestätigt, dass unsere Maßnahmen den Vorgaben von Landkreis, Land Niedersachsen und dem Robert-Koch-Institut entsprechen.
Darüber hinaus seien die konkreten Maßnahmen für den Infektionsschutz einerseits, aber auch für die soziale Betreuung und pflegerische Versorgung unserer Bewohnerinnen und Bewohner angemessen und geeignet.
(In anderen Artikeln auf unserer Website nehmen wir hierzu auch Stellung.)

Trotz aller Bemühungen wurden nun zwei unserer Bewohnerinnen positiv auf COVID-19 getestet.
Bei ihnen wird vermutet, dass die Infektion durch im Hause tätige Ordensschwestern übertragen wurde.
Die infizierten Ordensschwestern wohnen im Konvent am Sankt-Anna-Stift und haben (unter Anwendung der entsprechenden Hygienemaßnahmen) seelsorgerische und Betreuungsaufgaben bei den beiden Bewohnerinnen übernommen.

Beide positiv getesteten Bewohnerinnen befinden sich in Quarantäne in ihrem Bewohnerzimmer und haben keine einschlägigen Symptome. Die Angehörigen und Hausärzte wurden umgehend informiert und wir stehen im ständigen Austausch mit ihnen.

Die beiden Damen hatten keinen Kontakt zu anderen Bewohnerinnen und Bewohnern, die Mitarbeiterinnen, die sie bis dato unter Einhaltung der vorgegebenen Hygienemaßnahmen versorgt hatten, befinden sich in häuslicher Quarantäne.
Bei Ihnen sind ebenfalls keine auffälligen Symptome aufgetreten.
Da in der Dienstplanung im Vorfeld bereits Trennung von Teams und Schichten vorgenommen wurde, kann die Versorgung der Bewohnerinnen und Bewohner trotz des Personalausfalls in gewohntem Maße sichergestellt werden.

Gleichzeitig wurden umgehend alle Kontakte der Ordensschwestern zurückverfolgt, die entsprechenden Bewohnerinnen und Bewohner in Quarantäne gesetzt und getestet.
Die Tests dieser Bewohnerinnen und Bewohner waren negativ.

In Absprache mit dem LK Osnabrück streben wir gerade die Testung aller Bewohner und aller Mitarbeiter an, um weitere Fälle ausschließen zu können.

Wir tun alles dafür und hoffen und beten, dass die betroffenen Bewohnerinnen und Bewohner und auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht schwerer erkranken!

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